Kamagra – das indische Viagra

Erektionsstörungen werden häufig totgeschwiegen. Dabei sind weitaus mehr Männer davon betroffen, als man denken mag. Nicht nur ältere Herren leiden darunter, auch bei Männern jüngeren Alters treten sie durchaus auf. Das kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Häufig liegt der Sache schlichtweg Stress zugrunde. Doch <i>Schweigen</i> hilft nicht dabei, das Problem zu lösen. Es gilt, offen über die Beschwerden zu sprechen und sich <i>Hilfe</i> zu suchen, um der Sache ein Ende zu setzen. Mittlerweile gibt es verschiedenste Möglichkeiten, dagegen vorzugehen und Erektionsstörungen gehören fortan der Vergangenheit an.

Das indische Viagra Kamagra

Viagra ist wohl jedem ein Begriff. Kamagra zählt zu dessen Generika und ist wohl eines der bekanntesten Nachahmepräparate des Potenzmittels. Sämtliche Kamagra Produkte stammen aus der Produktion der Firma Ajantha Pharmaceuticals. Sie enthalten 100 mg des Wirkstoffs Sildenafil, der auch in Viagra enthalten ist. Es wird in Form verschiedenster Präparate angeboten, sodass jeder Betroffene das wählen kann, womit er persönlich am besten zurechtkommt. Es gibt unter anderem Tabletten, Softtabs, Oral Jelly oder auch Pulver.

Obwohl Kamagra den gleichen Wirkstoff wie Viagra enthält, ist es deutlich günstiger zu erwerben. Allerdings ist das Präparat rezeptpflichtig und ein Besuch beim Arzt daher unabdingbar. Dort wird der Betroffene gründlich untersucht und es wird geprüft, ob die Einnahme wirklich notwendig ist und ob sie ohne gesundheitliche Bedenken stattfinden kann.

Das Patent von Pfizer

Der Wirkstoff Sildenafil wurde 1998 erstmals auf den Markt gebracht und zwar in Form von Viagra. Der Hersteller Pfizer meldete prompt ein Patent an und untersagte es somit anderen Produzenten, ähnliche Präparate herzustellen. Daher war die Behandlung von Erektionsstörungen lange Zeit eine sehr kostspielige Angelegenheit. Doch im Jahr 2013 war es endlich soweit und das Patent lief ab. Nun war der Weg für weitere sildenafilhaltige Produkte geebnet und eine Vielzahl von Herstellern machte sich genau das zunutze.

Da man wusste, dass der Wirkstoff schon umfassend getestet worden war und bereits tausenden Männern half, waren keine langwierigen Tests mehr nötig und man begann in unzähligen Ländern, viagraähnliche Präparate zu produzieren. So konnte es möglich gemacht werden, die kleinen Helfer auch für erschwinglichere Preise an den Mann zu bringen. Eine Vielzahl von Generika kamen auf den Markt, so auch das aus Indien stammende Kamagra. Die günstigen Preise konnten ermöglicht werden, da keinerlei Geld mehr in die Entwicklung gesteckt werden musste. Die Produzenten hatten bereits einen fertigen Stoff zur Verfügung, den sie direkt weiterverarbeiten konnten. So müssen weniger Kosten gedeckt werden, wovon auch der Konsument profitiert.

Was ist Kamagra überhaupt genau und welche Parallelen gibt es zu Viagra?

Sowohl bei Viagra als auch bei Kamagra handelt es sich um durchaus wirksame Präparate, die bei Erektionsstörungen eingesetzt werden können. Doch obwohl beide den Wirkstoff Sildenafil enthalten, gibt es ein paar Unterschiede zwischen den Produkten.

Mittel für beide Geschlechter?

Bei Viagra handelt es sich um ein Hormonpräparat, das nicht ausschließlich für Männer hergestellt wird. Es gibt eine Variante, die auch für Frauen anwendbar sein soll. Inwiefern die Einnahme für weibliche Konsumenten Sinn macht und wie genau das Präparat bei ihnen wirkt, wird allerdings noch kontrovers diskutiert. Viagra steigert die Lust nicht, weder bei Männern noch bei Frauen. Es dient ausschließlich dafür, dass die für den Geschlechtsverkehr nötigen Körperfunktionen angeregt werden und das Liebesspiel möglich wird. So sorgt es beispielsweise dafür, dass genügend Blut in das Glied des Mannes transportiert wird, um eine Erektion hervorzurufen, die etwas länger aufrechterhalten werden kann.

Kamagra hingegen wurde ausschließlich für den männlichen Gebrauch entwickelt. Doch man konzentrierte sich hierbei nicht nur darauf, die für den Geschlechtsverkehr nötigen Körperfunktionen zu wecken, sondern auch darauf, dass die Lust gesteigert wird. Die Wirkungsweise bezüglich der Blutversorgung des Penis ist allerdings die gleiche.

Preis und Optik

Bei der Optik hingegen gibt es allerdings wieder ein paar Unterschiede. Kamagra ist beispielsweise nicht blau wie Viagra, sondern grün. Doch die größte Differenz ist nichtsdestotrotz beim Preis aufzufinden. Die Firma Ajantha Pharmaceuticals steckt keinerlei Geld in die weiterführende Forschung oder auch in Werbung. So spart sie eine Menge Kapital und hat die Möglichkeit, diese Einsparungen an den Käufer weiterzugeben.

Kamagra ist rezeptpflichtig

Anders als bei Viagra ist für Kamagra aber ein ärztliches Rezept notwendig. Das Präparat kann verschiedenste Nebenwirkungen hervorrufen, weshalb die Einnahme im Vorfeld dringen mit einem Mediziner besprochen werden sollte. Erachtet er die Verwendung des Präparats als gesundheitlich bedenklich, wird kein Rezept ausgestellt.

Kamagra vs. Super Kamagra – wo liegt der Unterschied?

Erektionsstörungen gehen häufig nicht nur damit einher, dass einfach keine Erektion zustande kommt. Funktioniert es dann doch, kommt es allerdings nicht selten zu einem frühzeitigen Samenerguss und so schnell wie die Sache begonnen hat, ist sie auch schon wieder beendet. Zusätzlich zu nur sehr schwer zustande kommenden Erektionen, nagt das häufig sehr am Selbstbewusstsein des Mannes, was das Liebesleben nur noch mehr auf die Probe stellt. Nicht nur starke Selbstzweifel, sondern auch Depressionen können die Folge sein.

Während sich Kamagra nur auf das Entstehen einer Erektion konzentriert, gehen die indischen Pharmazeuten mit Super Kamagra noch einen Schritt weiter. Dieses Präparat ermöglicht es zusätzlich, den Samenerguss hinauszuzögern.

Auch Super Kamagra wird auf Basis des Wirkstoffes Sildenafil produziert, der sich bereits in Form von Viagra bewährt hat. Hinzu kommt ein zweiter Wirkstoff, der dafür sorgt, dass es erst später zu einem Samenerguss kommt. Die Dauer der Erektion selbst ist allerdings stets die gleiche, egal ob man sich für Kamagra oder Super Kamagra entscheidet. Sie kann mithilfe beider Präparate 6 bis 8 Stunden lang aufrechterhalten werden. Der Unterschied liegt ausschließlich im Zeitpunkt des Samenergusses.

Erst informieren, dann handeln

Wer von Erektionsstörungen geplagt wird und sein Liebesleben vor dem Abgrund stehen sieht, muss sich schon lange nicht mehr allein mit diesem Problem herumschlagen. Es kann ganz einfach behoben werden. Man muss lediglich den Schritt wagen und sich mit dem Thema Potenzmittel auseinandersetzen. Bevor man sich für ein Medikament, egal zu welchem Zweck, entscheidet, gilt es, sich stets umfassend darüber zu informieren, was man dem eigenen Körper damit zuführt.

Um eine Unterstützung bei der Informationsfindung zu bieten, werden im folgenden genauere Ausführungen über das indische Mittel Kamagra gemacht, die genau aufklären, was das Produkt mit dem Körper macht, wie es anzuwenden ist und worauf es bei der Einnahme zu achten gilt. Auch auf mögliche Probleme wird eingegangen.

Der Hauptwirkstoff Sildenafil

Wie bereits erwähnt basiert Kamagra genau wie Viagra auf dem Wirkstoff Sildenafil. Dabei handelt es sich um einen Wirkstoff, der die Blutgefäße weitet. So wird der Blutfluss beschleunigt und auch das männliche Glied wird stärker durchblutet. So kann eine Erektion nicht nur leichter entstehen, sondern auch deutlich länger aufrechterhalten werden und zwar bis zu 8 Stunden. Nichtsdestotrotz kommt dadurch keine Dauererektion zustande. Nach Beendigung des Geschlechtsverkehrs erschlafft der Penis wieder.

Das Generikum Kamagra

Um ein Generikum des Potenzmittels Viagra auf legalem Weg herzustellen, das nichtsdestotrotz die gleiche Wirksamkeit hervorrufen soll, ist die Verwendung von Sildenafil unabdingbar. Seitdem das Patent des Originalherstellers Pfizer abgelaufen ist, ist das auch problemlos möglich. Das Gesetz sieht allerdings vor, dass das Nachahmeprodukt einen anderen Namen erhält und sich auch optisch vom Original Viagra unterscheidet. Bei Ajantha Pharmaceuticals entschied man sich daher für die Bezeichnung Kamagra, denn sie erinnert sowohl an den Namen Viagra als auch an das Wort Kamasutra, das jahrtausendealte indische Liebesspielpraktiken bezeichnet, die für deren Ausgefallenheit bekannt sind.

Der Unterschied liegt allerdings in der Verwendung der Hilfsstoffe. Dabei bedient man sich bei Ajantha Pharmaceuticals an anderen Substanzen, die dafür sorgen sollen, dass der Organismus den eigentlichen Wirkstoff besser aufnehmen kann. Teilweise erfüllen sie schlichtweg auch produktionstechnische Gründe.

Wie genau funktioniert Kamagra?

Sildenafil selbst fördert, wie anfänglich bereits erklärt, den Blutfluss. Doch wie genau funktioniert das?

Der Wirkstoff sorgt dafür, dass sie die Blutgefäße entspannen können. Folglich weiten sie sich und bieten dem Blut mehr Platz, um sich hindurchzubewegen. Somit können größere Mengen transportiert werden und der Blutfluss erhöht sich demzufolge. Genau das ist nötig um eine Erektion entstehen zu lassen, denn dafür sind große Mengen Blut im männlichen Glied notwendig.

Die Wirkungsweise von Sildenafil wollte sich Pfizer eigentlich im Kampf gegen Bluthochdruck zunutze machen und mit dessen Hilfe ein entsprechendes Medikament entwickeln. In der Testphase verabreichte man es freiwilligen Bluthochdruck-Patienten, die wiederum eine erhöhte Potenz verspürten. Daraus entstand die Idee, den Wirkstoff zur Herstellung von Potenzmitteln zu nutzen. Viagra ist also ein Produkt, das auf einem interessanten Zufall basiert. Kein Wunder also, dass Potenzmittel in einigen Fällen auch in der Behandlung von Bluthochdruckbeschwerden oder auch der Höhenkrankheit angewendet wird.

Stimulation ist das A und O

Trotz des durch Kamagra erhöhten Blutflusses im Penis, kommt die Erektion dennoch nicht einfach so zustande. Dafür ist nichtsdestotrotz sexuelle Stimulation notwendig. Wird diese beendet, erschlafft das Glied also auch wieder. Das weit verbreitete Bild der dauerhaften Erektion, das abschreckend auf viele Männer wirkt, ist also schlichtweg falsch. In wenigen Fällen kann die Erektion tatsächlich länger als 6 bis 8 Stunden andauern, allerdings ist das auf ungünstige Umstände zurückzuführen, doch dazu später mehr. Sollte dieser Fall eintreten, gilt es, schnellstmöglich einen Arzt aufzusuchen, um nachfolgende Schäden zu vermeiden.

Super Kamagra wirkt in zweierlei Hinsicht

Wer den Namen Super Kamagra liest, denkt häufig, dass es ein Potenzmittel ist, das eine noch größere Menge an Sildenafil beinhaltet als normales Kamagra und somit eine intensivere Wirkung in Kraft tritt. Doch dem ist nicht so. Einen Schritt weiter geht Super Kamagra dennoch, denn es schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe.

Es unterstützt nicht nur das Entstehen einer Erektion, sondern verhindert auch einen vorzeitigen Samenerguss. Verantwortlich dafür ist ein zweiter Wirkstoff, der dem Produkt hinzugefügt wird, namens Dapoxetin. Seit dem Jahr 2009 ist dieser auch in Deutschland zugelassen. So enthält Super Kamagra also nicht nur Sildenafil in hochdosierter Form, sondern auch 60 mg Dapoxetin.

Die verschiedenen Darreichungsformen von Kamagra

Die meisten potenzsteigernden Präparate sind ausschließlich als Tabletten erhältlich. Doch nicht jedem fällt es leicht, diese zu schlucken. Bei Ajantha Pharmaceuticals nahm man sich diesem Problem an und entschloss sich dazu, Kamagra in verschiedenen Darreichungsformen anzubieten.

Oral Jelly als Alterative für herkömmliche Tabletten

Sie produzieren ihr Potenzmittel unter anderem in Form von Oral Jelly. Dabei handelt es sich um eine Art Gelee, das im Mund zergeht und nicht geschluckt werden muss. Außerdem ist dabei kein Glas Wasser notwendig, das vermutlich nicht jeder sofort parat hat, wenn es zu spontanem Geschlechtsverkehr kommt. Doch nicht nur die erleichterte Einnahme ist von Vorteil.

Wer eine Tablette schluckt, muss erst warten, bis diese im Magen angekommen ist, dort aufgelöst wird und bis dessen Wirkstoffe die Magenschleimhäute passieren und in den Blutkreislauf gelangen. Bis das Potenzmittel dann zu wirken beginnt, kann eine Weile vergehen. Oral Jelly muss aufgrund seiner Konsistenz nicht erst in den Magen transportiert werden. Über die Mundschleimhäute gelangt es direkt in den Blutkreislauf und kann so viel schneller wirken.

Nichtsdestotrotz ist es sicherheitshalber zu empfehlen, die Jellys mindestens eine halbe Stunde im Voraus einzunehmen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Jellys einen leicht fruchtigen Geschmack aufweisen. Sildenafiltabletten hinterlassen häufig einen recht bitteren Nachgeschmack im Mund. Dieser soll mit verschiedenen Aromen überdeckt werden. Dabei hat man unter anderem die Wahl zwischen Banane, Erdbeere, Orange oder auch Karamell.

Für wen eignet sich die Einnahme von Kamagra?

Bevor ein Potenzmittel eingenommen wird, sollte sich jeder darüber bewusst sein, dass damit in den Hormonhaushalt und damit in innerkörperliche Prozesse eingegriffen wird. Deshalb ist es unabdingbar, im Vorfeld einen Arzt zu konsultieren. Zudem muss erst einmal herausgefunden werden, was der Erektionsstörung überhaupt zugrunde liegt. Ist der Auslöser ein Testosteronmangel, gilt es, diesen zu beheben. Das ist mit Kamagra nicht möglich.

Eine Möglichkeit für Frauen?

Das Produkt wurde für die Anwendung für Männer hergestellt. Da es die Durchblutung fördert, interessieren sich auch Frauen für das Mittel. Doch auch hier ist unbedingt ein Arzt zu konsultieren. Wer damit bezwecken möchte, einen langersehnten Kinderwunsch zu erfüllen, setzt mit Kamagra eindeutig auf die falsche Methode, denn eine erhöhte Fruchtbarkeit ist damit nicht zu verzeichnen.

Die Einnahme bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Beratung ist zudem dringend einzuholen, wenn eine Herz-Kreislauf-Erkrankung vorliegt, da das Medikament auch in die Transportvorgänge des Blutes einschreitet und nicht nur die Gefäße im männlichen Glied, sondern im ganzen Körper weitet. Bevor ein Rezept ausgestellt werden kann, werden deshalb verschiedene Tests durchgeführt. Das Blut wird untersucht, ein EKG wird durchgeführt und auch ein Allergietest muss absolviert werden.

So sollte Kamagra dosiert werden

De Experten von Ajantha Pharmaceuticals weisen darauf hin, in Maßen mit der Einnahme zu beginnen. Es können diverse Nebenwirkungen auftreten, weshalb erst einmal getestet werden sollte, wie der eigene Körper auf den Wirkstoff reagiert. Je niedriger die Dosis ist, desto geringer ist demzufolge auch die Wahrscheinlichkeit, dass unangenehme Begleiterscheinungen auftreten.

Es empfiehlt sich, mit einer Dosierung von 40 bis 50 mg zu beginnen. Diese Menge ist in den meisten Fällen bereits ausreichend, um eine Erektion hervorzurufen. Wer die Dosis erhöhen möchte oder gar zu hohe Blutdruckwerte damit behandeln möchte, sollte das keinesfalls auf eigene Faust tun, sondern sich mit dem Arzt ausführlich darüber beraten.

Was gilt es bei der Einnahme mit anderen Medikamenten zu beachten und welche Nebenwirkungen sind möglich?

Zu den am häufigsten auftretenden Beschwerden zählen Kopfschmerzen und auch Übelkeit. Zudem können Schwindelgefühl und Sehstörungen wie ein Gesichtsfeldschleier auftreten. Auch Magenschmerzen und Probleme bei der Verdauung sind möglich. Der ein oder andere kann auch von dem Gefühl eingeholt werden, eine Erkältung zu bekommen, denn Muskelschmerzen und verstopfte Atemwege gelten ebenfalls als mögliche Nebenwirkungen.

Aufgrund der geweiteten Blutgefäße und des angekurbelten Blutflusses, können Konsumenten von plötzlichen Schweißausbrüchen oder auch roten Flecken im Gesicht überrascht werden. In einigen wenigen Fällen, kann auch eine dauerhaft Erektion auftreten. Dann sollte umgehend ein Mediziner aufgesucht werden, um das Problem zu beheben und weitere Komplikationen zu verhindern.

Kamagra bei Herzproblemen

Wer regelmäßig Medikamente zu sich nimmt, sollte dies ebenfalls mit seinem Arzt absprechen, vor allem wenn diese Herzprobleme behandeln sollen. Viele dieser Präparate enthalten Nitrat, das zu Wechselwirkungen mit Kamagra führen kann. In diesem Fall ist es sehr unwahrscheinlich, dass der behandelnde Arzt ein Rezept ausstellt. Wer an einer koronaren Herzerkrankung leidet, darf beispielsweise weder Kamagra noch andere Potenzmittel zu sich nehmen.

Konsum in Maßen, nicht in Massen

Um den möglichen Nebenwirkungen weitestgehend aus dem Weg gehen zu können, sollte sich jeder Konsument an die Empfehlung halten, mit geringen Dosen zu beginnen, denn jeder Körper reagiert anders. Daher können keine pauschalen Aussagen darüber getroffen werden, ob Begleiterscheinungen eintreten und wenn ja, welche und in welchem Ausmaß.

Fakt ist jedoch, dass die Nebenwirkungen das Liebesleben, das man eigentlich wieder aufleben lassen wollte, schnell wieder beeinträchtigen können. Treten beispielsweise plötzlich Bauchschmerzen und Übelkeit ein, verfliegt der Gedanke an Beischlaf vermutlich schnell wieder.

Alkohol als Gegenspieler

Kamagra sollte nicht in Kombination mit Alkohol eingenommen werden. Alkoholhaltige Getränke können zwar als luststeigernd empfunden werden, allerdings senken sie den Testosteronspiegel. Folglich wird es schwieriger eine Erektion zu bekommen. Das macht Alkohol zu einem starken Gegenspieler von Kamagra.

So lange dauert es, bis Kamagra wirkt

Kamagra bewirkt, dass das Blut verstärkt durch den Körper fließen kann. Dazu müssen, wie bereits erklärt, erst einmal die Blutgefäße geweitet werden und das benötigt etwas Zeit. Von jetzt auf gleich den Schalter umzulegen, ist nicht möglich. Im Schnitt dauert es 40 Minuten, bis der gewünschte Effekt eintritt. Wer sich für die Einnahme von Oral Jelly entscheidet, kann von einer geringeren Wartezeit profitieren, da der Wirkstoff so schneller in den Blutkreislauf gerät.

Bleibt die gewünschte Wirkung aus? Daran könnte es liegen

Verschiedenen Studien und Befragungen zufolge, wirkt Kamagra bei einer Vielzahl der Verwendern effizient. Nichtsdestotrotz gibt es auch Stimmen, die über eine ausbleibende Wirkung beklagen. Das kann verschiedene Gründe haben. Die Ursache kann schlichtweg sein, dass der Organismus nicht auf das Präparat anspringt, doch das ist recht selten der Fall. Möglicherweise befindet sich noch Restalkohol vom Vorabend im Blut, der die Wirkungsweise hemmt.

Zudem gibt es Personen, die davon ausgehen, dass Kamagra wie von Zauberhand Erektionen verschafft. Was dabei vergessen wird ist, dass nichtsdestotrotz noch sexuelle Reize von Nöten sind. Ohne natürliche Erregung wird höchstwahrscheinlich auch keine Erektion zustande kommen.

Diese Erfahrungen machten andere Konsumenten

Erektionsstörungen wird immer mehr Beachtung geschenkt, vor allem seitdem das Patent von Pfizer abgelaufen ist und Potenzmittel zu einem geringeren Preis für die breite Masse zur Verfügung gestellt werden können. So fassen sich immer mehr Männer ein Herz, darüber zu sprechen und sich Hilfe zu holen, denn nun schrecken keine immensen Preise mehr zusätzlich ab.

Für die meisten Konsumenten stellt Kamagra einen wahren Segen dar, denn es schenkt ihnen neues Selbstbewusstsein. Negative Erfahrungsberichte sind nicht selten auf einen falschen Umgang zurückzuführen. Daraus resultieren beispielsweise ausbleibende Erektionen, schmerzhafte Dauererektionen und andere Komplikationen.

Erektionsstörungen sind kein Tabuthema mehr

Der Weg zum Arzt muss Personen mit Potenzstörungen nicht unangenehm sein, denn das Tabu ist längst gebrochen. Manchmal stecken tatsächlich Erkrankungen dahinter, die eine Behandlung erfordern, weshalb eine medizinische Konsultation wärmstens zu empfehlen ist.

Konnten ernstzunehmende Ursachen ausgeschlossen werden und eine Einnahme von Potenzmitteln wird als gesundheitlich unbedenklich erachtet, steht einer Rezeptausstellung für Kamagra oder Kamagra Super nichts mehr im Weg. Die Zeit der Zweifel an der eigenen Männlichkeit hat ein Ende und das Liebesleben kann wieder in Schwung gebracht werden.