Cialis zur wirksamen Behandlung von Erektionsstörungen

Bei Cialis handelt es sich um ein Potenzmittel. Es dient zur wirksamen Behandlung von Erektionsstörungen bei Männern. Es hat den Vorteil länger zu wirken als andere Mittel dieser Art.

Worum handelt es sich bei Cialis?

Cialis ist ein Potenzmittel des amerikanischen Unternehmens Lily Pharma. Es kommt zur Behandlung von erektilen Dysfunktionen (Erektionsstörungen) bei Männern zur Anwendung. Es lässt sich weiterhin gegen eine pulmonale Hypertonie sowie eine gutartige Vergrößerung der Prostata (Vorsteherdrüse) einsetzen.

Verglichen mit anderen Potenzmitteln wirkt Cialis länger. Außerdem ist mit ihm spontane Sexualität möglich. Der in Cialis enthaltene Wirkstoff ist Tadalafil, der 2002 in der EU zugelassen wurde.

Cialis-Generika

Neben dem Cialis-Original werden auf dem Markt auch zahlreiche Generika angeboten. Gemeint sind damit nachahmende Präparate, die ebenfalls den Arzneistoff Tadalafil enthalten. Allerdings wird bei diesen Mitteln zur Vorsicht geraten, sodass vor der Einnahme eine ärztliche Beratung stattfinden sollte. Fällt die Einnahme der Generika unsachgemäß aus, besteht das Risiko von schweren Nebenwirkungen.

Tadalafil – Der Wirkstoff von Cialis

Die positiven Eigenschaften von Cialis basieren auf dem Wirkstoff Tadalafil. Tadalafil gehört der Gruppe der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Inhibitoren) an. Durch Tadalafil stellt sich ein verbesserter Blutstrom ein. Erfolgt eine sexuelle Erregung, wird durch das Freisetzen von Nervensignalen der Botenstoff cGMP (cyclisches Guanosinmonophosphat) freigesetzt. Dieser Botenstoff sorgt für das Erweitern der Gefäße, die dem Penis Blut zuführen.

Tritt eine sexuelle Stimulation ein, wird Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt, das wiederum die Herstellung von cGMP erhöht. Das cGMP bewirkt eine glatte Entspannung der Muskulatur. Dadurch kann das Blut besser ins Glied einströmen. Der Abbau des cGMP erfolgt anschließend durch das Enzym Phosphodiesterase, wodurch der Penis wieder erschlaffen kann.

Cialis bzw. Tadalafil wirkt diesem Abbau entgegen. Infolgedessen fließt mehr Blut in die Schwellkörper und es kommt zu einer stärkeren Erektion. Dazu ist allerdings eine sexuelle Stimulation notwendig. So kann das Präparat seine Wirkung nicht entfalten, wenn keine sexuelle Anregung besteht.

Wann tritt die Wirkung von Cialis ein?

In der Regel zeigt sich der Eintritt der Wirkung von Tadalafil nach etwa einer halben Stunde, wenn die Dosierung 10 Milligramm beträgt. Daher sollte Cialis ca. 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr verabreicht werden. Es kann allerdings individuelle Unterschiede bei der Dauer des Wirkungseintritts geben.

Das Präparat lässt sich vor, während oder nach dem Essen einnehmen. Unterschiede bestehen dabei nicht. Es ist jedoch möglich, dass der Wirkungseintritt von Cialis durch den Verzehr von üppigen oder sehr fetten Mahlzeiten beeinträchtigt wird. In diesem Fall ist es ratsam, etwas mehr Zeit zwischen der Einnahme und dem Geschlechtsverkehr einzuplanen.

Findet eine dauerhafte Therapie in einer Cialis-Dosierung von 5 Milligramm statt, dauert die Wirkung bis zum Absetzen des Präparats an.

Wirkungsdauer von Cialis

Cialis bringt es auf eine Wirkungsdauer von 36 Stunden. Das Mittel trägt daher auch die Bezeichnung „Wochenendpille“. Wurde Cialis eingenommen, ist es während eineinhalb Tagen möglich, eine Erektion zu erlangen. Dies bietet den großen Vorteil, dass das Sexualleben spontaner und ohne Zwänge verläuft, da kein enger Zeitdruck besteht. Grundvoraussetzung dazu ist jedoch eine sexuelle Erregung.

Die konstante Einnahme einer Cialis-Dosis von 5 Milligramm hat den Pluspunkt, dass gar kein Zeitfenster besteht. So ist der Wirkstoffpegel im Blut dadurch von Dauer. Es sind also jederzeit im Falle von entsprechender Stimulation sexuelle Aktivitäten möglich.

Cialis und Viagra. Wo besteht der Unterschied?

Sämtliche Präparate der Wirkstoffgruppe der PDE-5-Hemmer weisen den gleichen Wirkmechanismus auf. Der größte Unterschied zu anderen Potenzmitteln wie Viagra besteht in erster Linie in der Wirkungsdauer. So beträgt die Effektdauer von Viagra lediglich 4 bis 5 Stunden. Bei Cialis ist dagegen eine Wirkung von bis zu 36 Stunden möglich. Darüber hinaus lässt sich Cialis in einer 5-Milligramm-Dosis täglich einnehmen.

Anwendungsgebiete von Cialis

Zur Anwendung gelangt Cialis bei einer erektilen Dysfunktion, die durch einen Arzt diagnostiziert wurde. Von einer erektilen Dysfunktionsstörung ist die Rede, wenn keine Erektion erreicht wird, die für Geschlechtsverkehr nötig ist. Weil Tadalafil der Verschreibungspflicht unterliegt, muss der Arzt ein Rezept ausstellen.

Es gibt aber noch weitere Indikationen für Cialis. So kann Tadalafil seit 2010 gegen eine pulmonal-arterielle Hypertonie und seit 2012 gegen eine gutartige Vergrößerung der Prostata (benigne Prostatahyperplasie) verabreicht werden.

Wer kann Cialis einnehmen?

Cialis eignet sich ausschließlich zur Anwendung bei erwachsenen Männern über 18 Jahren. Für Frauen ist das Potenzmittel nicht vorgesehen. Als sinnvoll gilt die Darreichung von Cialis für Menschen, die über eine längere Dauer sexuell aktiv sein möchten. Höhere Dosen des Wirkstoffes dürfen nicht Tag für Tag dargereicht werden. Für eine tägliche Einnahme sind Dosen von 5 Milligramm vorgesehen.

Darreichungsformen

Angeboten werden Cialis-Präparate in Form von Filmtabletten, die mandelförmig sind und eine hellorange-gelbe Färbung aufweisen. Mittlerweile sind auch Cialis-Generika erhältlich.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz unterliegt Cialis der Rezeptpflicht. Der Patient muss also in der Apotheke ein vom Arzt ausgestelltes Rezept vorlegen, wenn er das Präparat erhalten möchte.

Art der Anwendung

Die Einnahme der Cialis Filmtabletten findet mit ausreichend Flüssigkeit statt. Dabei kann die Tablette mit einem Glas Wasser dargereicht werden. Durch das Wasser lässt sich die Tablette im Körper optimal auflösen. Es wird empfohlen, die Einnahme täglich zur selben Zeit vorzunehmen.

Dosierung

Cialis Tabletten stehen in verschiedenen Dosen zu 5, 10 und 20 Milligramm zur Verfügung. In der Regel erfolgt bei der ersten Einnahme die Standarddosis von 10 Milligramm. Kommt es trotz mehrfacher Gabe nicht zum erwünschten Effekt, lässt sich die Dosierung auf 20 Milligramm steigern. Außerdem kann Cialis pro Tag auch in Mengen von 5 Milligramm verabreicht werden.

Die Einnahme von Cialis ist prinzipiell zuvor mit einem Arzt abzusprechen. Eine Dosis von 5 Milligramm eignet sich für Personen, die zwei oder drei Mal in der Woche Geschlechtsverkehr ausüben möchten. Die Darreichung von 10 oder 20 Milligramm muss wenigstens 30 Minuten vor dem geplanten Sex stattfinden. Die übliche Höhe der Dosis beträgt einmal eine Tablette pro Tag.

Höhere Dosen von 10 bis 20 Milligramm sind für Männer vorgesehen, die maximal zwei bis drei Mal in der Woche Cialis zu sich nehmen. Die Dosierung darf der Anwender keinesfalls eigenmächtig ändern, sondern muss dies zunächst mit dem Arzt besprechen.

Beeinträchtigung der Cialis-Wirkung

Es gibt bestimmte Faktoren, die den Wirkungseffekt von Cialis beeinträchtigen können. Als problematisch gilt vor allem die Einnahme mit Alkohol. Zwar besteht die Möglichkeit von positiven Auswirkungen bei Menschen mit Erektionsstörungen aus psychischen Gründen, doch wirken sich größere Alkoholmengen negativ auf die Weitergabe von Reizen im Nervensystem aus. Das bedeutet, dass sich Sexualreize nicht weiterverarbeiten lassen, was sich wiederum negativ auf das Entstehen der Erektion auswirkt.

Wann der Alkohol zu viel wird, lässt sich allerdings nicht generell bestimmen, weil dieser Ablauf von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfällt. In den meisten Fällen gilt bei Männern ein Alkoholpromillewert von 0,4 bis 0,5 als förderlich für eine Erektion.

Steigen die Alkoholwerte im Blut jedoch weiter an, verringert dies die Wirkung von Cialis. Außerdem bleibt das Tadalafil aufgrund von verzögertem Abbau länger in der Leber, was die Verstärkung von schon auftretenden Nebenwirkungen nach sich zieht. Das gilt auch für deren Ausmaß.

Negative Auswirkungen durch Stress

Nicht selten werden Erektionsstörungen durch psychische Probleme hervorgerufen. Kommt es zu zusätzlichem Stress, macht sich dies häufig durch eine schwindende Potenz bemerkbar. Umso wichtiger ist es, sich nach der Einnahme von Cialis zu entspannen, damit der Wirkungseffekt besser eintreten kann.

Negative Auswirkungen durch Grapefruit

Der Abbau von Cialis kann durch Grapefruitsaft oder einfache Grapefruit in Mitleidenschaft gezogen werden. Dabei wird das Enzym CYP3A4 gehemmt. Durch den verringerten Stoffwechsel besteht die Option von häufigeren und intensiveren Nebenwirkungen. Besonders betroffen sind Menschen, bei denen das Enzym sehr aktiv ist. Aus diesem Grund ist es ratsam, auf den Genuss von Grapefruit während der Anwendung von Cialis komplett zu verzichten.

Überdosierung

Wird Cialis zu hoch dosiert, besteht die Gefahr, dass sich unerwünschte Nebenwirkungen weiter verstärken. Tritt dies ein, ist es wichtig, einen Arzt um Rat zu fragen, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Es ist aber möglich, Cialis umgehend abzusetzen, wodurch auch die nicht gewünschten Nebeneffekte zurückgehen.

Was spricht gegen eine Anwendung von Cialis?

Auch bei Cialis bestehen, wie bei vielen anderen Arzneimitteln ebenfalls, Kontraindikationen, bei denen die Einnahme des Präparats unterbleiben muss. Vor allem für Menschen, die unter Herzerkrankungen wie einer Herzschwäche oder niedrigem Blutdruck leiden, gilt die Einnahme von Tadalafil als Risikofaktor, weil dadurch der Kreislauf versagen kann. Häufigste Gegenanzeigen sind:

+ eine Allergie gegen Tadalafil

+ Herzbeschwerden

+ ein kürzlich erlittener Herzinfarkt

+ ein kürzlich erlittener Schlaganfall

+ Leberfunktionsstörungen

+ stark erhöhter Blutdruck oder zu niedriger Blutdruck

+ die Einnahme von anderen Potenzmitteln

+ die Gabe von nitrathaltigen Arzneimitteln

+ die Darreichung von illegalen Poppers wie Amylnitrat

+ ein Verlust der Sehkraft durch NAION (arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie)

Wechselwirkungen zwischen Cialis und anderen Arzneimitteln

Es ist auch möglich, dass die gemeinsame Einnahme von Cialis mit anderen Medikamenten zu Wechselwirkungen führt. Dazu gehören u. a. Medikamente gegen Blutdruck oder Prostatapräparate wie 5-Alpha-Reduktase-Hemmer. Gleiches gilt für Alpha-Blocker, mit denen Bluthochdruck oder eine Vergrößerung der Prostata behandelt wird. Weitere mögliche Wechselwirkungen bestehen mit Arzneimitteln wie:

+ Proteasehemmern gegen HIV-Infektionen

+ Ketoconazol gegen Pilzinfektionen

+ Nitrate wie Nitrolingualspray

+ Carbamazepin, Phenytoin oder Phenobarbital

+ Itraconazol, Erythromycin, Rifampicin oder Clarythromycin

+ pflanzliche Potenzmittel

+ Potenzmittel wie Viagra, Levitra, Spedra oder Sildenafil

Welche unerwünschten Nebenwirkungen können durch Cialis auftreten?

Mitunter können durch die Gabe von Cialis Nebeneffekte auftreten, die nicht erwünscht sind. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen:

+ Rückenschmerzen

+ Muskelschmerzen

+ Schmerzen in den Gliedmaßen

+ Kopfschmerzen

+ Sodbrennen

+ Beschwerden bei der Verdauung

+ Rötungen im Gesicht oder auf der Haut

+ eine verstopfte Nase

Nebenwirkungen, die gelegentlich vorkommen

+ Nasenbluten

+ Bauchschmerzen

+ Schmerzen an den Augen

+ Sehstörungen

+ Tinnitus (Ohrgeräusche)

+ Atemprobleme

+ intensives Schwitzen

+ Veränderungen des Blutdrucks

+ ein beschleunigter Herzschlag

+ Blutungen des Penis

+ Blut im Urin oder Ejakulat

Selten auftretende Nebenwirkungen

+ Augenrötungen

+ geschwollene Augenlider

+ Nesselsucht

+ ein vorübergehender Gedächtnisverlust

+ abrupte Schwerhörigkeit oder Taubheit

+ Krampfanfälle

+ Ohnmacht

Wann muss die Darreichung von Cialis abgebrochen werden?

In manchen Fällen ist es erforderlich, die Einnahme von Cialis aufgrund intensiver Nebenwirkungen umgehend abzubrechen und sich an einen Arzt zu wenden. Dazu gehören:

+ eine Erektion, die länger als vier Stunden anhält und möglicherweise Schmerzen verursacht

+ Schmerzen in der Brust wie Angina pectoris

+ allergische Reaktionen wie Ausschläge auf der Haut

+ ein plötzlich eintretender Sehverlust

Zeigen sich Brustschmerzen, dürfen weder Präparate, die Nitrat enthalten, noch Stickstoffmonoxid verabreicht werden. Vor allem bei einer Kombination aus Cialis und Stickstoffmonoxid besteht das Risiko von lebensgefährlichen Komplikationen. Dem Arzt sollten vor der Einnahme von Cialis sämtliche Medikamente aufgelistet werden, die im Vorfeld zur Anwendung gelangen.

Was tun, wenn Nebenwirkungen durch Cialis auftreten?

Kommt es nach der Einnahme von Cialis zu ungewöhnlichen Beschwerden, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren. Partner oder Mitmenschen sollten über die Probleme in Kenntnis gesetzt werden. Außerdem gilt es, sich beim Arzt oder Apotheker Rat einzuholen und diesen auch zu befolgen.

Vorsicht ist zudem bei der Einnahme von anderen Medikamenten geboten, da einige Präparate die Nebenwirkungen weiter verschlimmern können.

Cialis darf nicht eingenommen werden, wenn das Verfallsdatum überschritten ist.

Was kostet Cialis in der Apotheke?

Die Kosten für Cialis Tabletten richten sich nach der jeweiligen Packungsgröße. Cialis Tabletten in einer Dosierung von 5 Milligramm enthalten pro Packung 28 Stück für einen Preis von 194,95 Euro. Es werden außerdem 5-Milligramm-Packungen zu 56 Stück zu 349,95 Euro und 84 Stück zu 464,95 Euro angeboten.

Für Cialis Tabletten mit einer Dosis von 10 Milligramm stehen fünf Packungsgrößen zur Verfügung. Sie kosten:

+ 119,95 Euro für 4 Tabletten

+ 220 Euro für 8 Tabletten

+ 315 Euro für 12 Tabletten

+ 412 Euro für 16 Tabletten

+ 800 Euro für 32 Tabletten

Cialis Tabletten mit einer Dosierung von 20 Milligramm:

+ 134,95 Euro für 3 Tabletten

+ 260 Euro für 9 Tabletten

+ 375 Euro für 12 Tabletten

+ 480 Euro für 16 Tabletten

+ 920 Euro für 32 Tabletten

Bei einer häufigeren Einnahme von Cialis gelten größere Packungen im Endeffekt als preiswerter.

Warum kosten konventionelle Cialis-Präparate mehr als Cialis Generika?

Ein Generikum fällt kostengünstiger aus, weil bei seiner Herstellung Zusatzkosten wie die Entwicklung des Produktes, Studien sowie der Patentschutz wegfallen. In der Wirkung gibt es jedoch zwischen Generikum und Originalpräparat keinen Unterschied. Daher gelten Generika als kostengünstige Alternativen.

Warum ist Cialis kostspieliger als Viagra?

Der Grund, warum Cialis teurer als Viagra ist, lässt sich auf jahrelange Forschung sowie den erst 2017 abgelaufenen Patentschutz zurückführen. Im Rahmen der Forschung werden wichtige Studien betrieben, um die Auswirkungen des Präparats genau abschätzen zu können. Cialis bietet ferner den Vorteil, im Körper jederzeit abrufbar zu sein, sodass der Geschlechtsverkehr nicht auf die Minute genau geplant werden muss. Die Wirkung von Viagra fällt dagegen deutlich kürzer aus.

Ist Cialis auch in Online Kliniken bestellbar?

Eine Vielzahl an Männern bestellt Cialis lieber in Online Kliniken, obwohl der Preis dafür höher ausfällt als in Online Apotheken. Der höhere Preis beinhaltet jedoch sämtliche Leistungen bis hin zur Zustellung. Darin enthalten sind u. a. die Kosten für das Begutachten der Patientenangaben, die Verschreibung sowie das Ausstellen des Rezepts.

Lässt die Wirkung von Cialis mit der Zeit nach?

Wird Cialis auf Dauer in einer Tagesdosis von 5 Milligramm verabreicht, verringert sich die Wirkung auch über einen längeren Zeitraum nicht. Das Potenzmittel eignet sich also für eine langfristige Darreichung.